Perro de Agua Español
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Hier in Deutschland waren wir einer der Ersten, die seit dem Jahr 2002 spanische Wasserhunde besitzen und unser Leben mit ihnen teilen.

Wir wohnen jetzt in Haltern am See im nördlichen Ruhrgebiet in  NRW unweit der der münsterländischen Grenze.

Mit uns leben unsere 6 Wasserhunde

Chula, Mora, Hope, Arielle & Dana und Luna.

(mehr über unsere Hunde hier)

Andreas & Susanne Lorenz mit Leonie

Seit dem Jahr 2003 setzte ich mich als erste Deutsche dafür ein, Hunde dieser bislang noch sehr seltenen einheimischen spanischer Hunderasse, aus Spanien einzuführen, um die Vielfältigkeit dieser Hunderasse, neue Blutlinien und nicht zuletzt, um den Erhalt dieser Hunderasse beizutragen.
So half ich 2003 den ersten Perrofreunden aus der Schweiz zu ihren zukünftigen Zuchthündinnen.

2003 holte ich dann meinen ersten eigenen spanischen Welpen aus Malaga ab.

Und begann Perrofreunde innerhalb Deutschlands zu finden und organisiere von nun an, die alljährlich stattfindende Perrotreffen.
Anfänglich mit nur knapp einer handvoll Hunden, im Laufe der Jahre musste das Treffen auf mehrere Tage verteilt werden, da die Anteilnahme so gross war und Perrofreunde aus den Niederlanden und aus Belgien diese Veranstaltung besuchten.

Ich half dabei zahlreichen Perrobesitzern und zukünftigen Züchtern, wichtige Kontakte herzustellen und nicht zuletzt Freundschaften zu schliessen.

Im Jahre 2004 folgte eine sehr vielversprechende Hündin, die ich als erstes, persönlich abholte und ihren neuen Besitzern in Deutschland übergab.Diese Hündin hat inzwischen Championtitel errungen und wird hier zur Zucht in Deutschland erfolgreich eingesetzt.
Viele andere erfolgreiche und jetzt anerkannte Zuchthunde folgten im Laufe der Jahre.

Ebenfalls 2004 verbrachte ich zusammen mit meinem Ehemann 4 wundervolle Wochen in Spanien und lernte sehr viele Züchter innerhalb Spaniens kennen.3 Welpen durften damals mit uns nach Deutschland reisen.

Ich flog zu sehr vielen Ausstellungen nach Malaga, Jerez, Barcelona,besuchte Ausstellungen in Deutschland, den Niederlanden und in Belgien und lernte weitere Züchter, Hunde, neue Perrofreunde und Tierschützer kennen.

Manch ein Perrobesitzer, war so fasziniert von seinem Hund, dass sogar schon bald die ersten Zweithunde dazukamen!

Dies sprach sich weltweit rum und ich half Perrofreunden aus den Niederlanden, Österreich, Slowenien, der Schweiz, Schweden, Belgien, Finnland, Brasilien, Dänemark und den USA, Kontakte zu spanischen Züchtern herzustellen.




Die Vielfalt der Rasse steigerte sich undsomit gelangen viele verschiedene Blutlinien nach Deutschland.
Hunde von: Solera Fina, Almudeyne, Bolanio, Aguas del Sur, de la Piel, de Jelova, de Ellicas, de Abdalajis, de Gaidovar, de Mcelia, de la Ribera del Genil, del Rabadan, la Tenaida, de Theradana, del Turco Andaluz, ...

Der Neid und das Misstrauen, der hier bereits wenig ansässigen (zukünftigen) Perrozüchtern wurde so gross, das eine Campagne gegen mich startete, ich erhielt böse und beschimpfende Briefe, Anrufe und Mails von Perrozüchtern aus den Niederlanden, aus Deutschland und aus Finnland, ich würde einen Hundehandel betreiben, kranke Hunde aus Spanien importieren und ganze Würfe billig aus Spanien einkaufen und hier teuer weiterverkaufen!

Da ich nicht die einzigste war, sondern auch die allererste Perrozüchterin Deutschlands Monika Jürgens (zur Femlinde),und Simon Garcia Garcia aus Spanien, die man durch den Kakao zog, wurde ich bereits vor solchen Attacken vorgewarnt.

Tatsächlich aber vetraute mir 2004 ein spanischer Züchter 3 Welpen während meines Aufenthaltes in Spanien an, wobei ein Rüde zu einem belgischem Züchter ging und 2 Hündinnen als Therapiehunde in Deutschland vermittelt wurden.

Wenige Monate später traute mir ein anderer spanischer Züchter 4 Welpen an und sie kamen via Flugfracht nach Deutschland, wobei der Stress so gross gewesen sein muss, dass nach kurzer Zeit 2 Welpen, trotz Intensivbehandlung in einer Tierklinik starben!
Eine sehr schwere Zeit fing an und sehr hohe Tierklinikkosten folgten.
Eine Hündin
davon, behielt ich selbst und päppelte sie wieder auf.

Ich erhielt derzeit sehr viele Mails von "angeblichen" Welpeninteressenten, es gab sogar so dreiste Familien, die uns besuchten, die unsere Zeit in Anspruch genommen haben, ohne sich jemals dafür zu bedanken!

Ausserdem unterstellte mir man, gewinnerzielend, Hunde weiterzuverkaufen, dazu muss ich sagen, dass mir nichtmal Spesen gezahlt wurden für Verpflegung oder Parkgebühren, fairerweise, wurden aber  Flugkosten mit anderen Perrobesitzern geteilt.

Mögen sich hier die Züchter angesprochen fühlen, die bereits mehrere tausend Euro an ihren Hunden verdient haben!

Nur Faszination und Begeisterung für eine seltene Hunderasse, reicht hier aber leider nicht aus, um den Erhalt einer seltenen Hunderasse beizutragen, man muss schon Land und Leute kennenlernen und eigene Erfahrungen  sammeln! Deutschland hat zur Zeit die meisten Züchter, ohne meine Hilfe und meinen Empfehlungen gäbe es hier nur eine Hand voll Züchter!



Seitdem habe ich sehr viele Erfahrungen sammeln können, negative, (schlechte und auch sehr traurige) und aber natürlich auch sehr viele positive!










Inzwischen ist die Züchterzahl und die Vielfältigkeit dieser Hunderasse innerhalb Deutschlands, so stark, Dank meiner Hilfe angestiegen, so dass es kaum noch notwendig ist, Hunde aus Spanien zu importieren!


Seit 2011 züchten wir nun selbst spanische Wasserhunde
unter dem Namen:
                              
"LA NOCHE NEGRA"      

da wir  jetzt genügend Erfahrungen mit dieser wundervollen
Hunderasse  haben, möchten wir jetzt beginnen, diese für die
Zucht umzusetzen und gesunde, leistungsstarke, intelligente,
wesensfeste, familienfreundliche, instinkssichere und hübsche
Wasserhunde zu züchten.

Wenn sie Fragen haben, Anregungen, Probleme, Anliegen,Wünsche, Kritik haben, dann stehen wir Ihnen gerne per E-Mail zur Verfügung!                                        


                                              

 
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